Coronavirus in der Grenzregion: FAQs für Verbraucher

In Deutschland und Frankreich herrschen strenge Corona-Regeln, die sich regelmäßig ändern. Für Verbraucher der Grenzregion stellen sich damit unterschiedliche Fragen, die wir in unserem FAQ beantworten.

Aktuelle Lage in der Grenzregion

Änderungen ab dem 3. Mai:

  • Das Departement Moselle gilt nicht mehr als Virusvariantengebiet, sondern nunmehr als Hochinzidenzgebiet wie das restliche Frankreich.
  • In Frankreich wurden die Reisebeschränkungen, die bisher tagsüber galten, aufgehoben. Die nächtliche Ausgangssperre zwischen 19 und 6 Uhr bleibt  bestehen. Für nächtliche Ausgänge bedarf es also weiterhin einen triftigen Grund sowie eine  Bescheinigung.
  • Frankreich hat angekündigt, ab Mitte Mai schrittweise weitere Lockerungen einzuführen.

Für die Einreise nach Frankreich ist weiterhin ein negativer PCR-Test notwendig.

Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Von der Testpflicht ausgenommen sind unter anderem Pendler und Grenzbewohner. Für Grenzbewohner hat die französische Regierung einen Radius von 30 Kilometer (ab dem Wohnsitz) festgelegt. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der französischen Regierung.


Frankreich ist Hochinzidenzgebiet

Das Robert Koch-Institut hat ganz Frankreich zum Hochinzidenzgebiet erklärt. Seit dem 28. März gelten folgende Regelungen für die Einreise nach Deutschland:

  • Für den Grenzübertritt nach Deutschland ist ein negatives Testergebnis vorzuweisen. Es werden PCR- und Antigen-Tests akzeptiert.
  • Für einen Aufenthalt in Deutschland von mehr als 24 Stunden wird eine Einreisanmeldung benötigt.
  • Es gelten Quarantänepflichten in den Bundesländern
  • Die deutsch-französischen Grenzen sind geöffnet. Es gibt keine systematischen Personenkontrollen.
  • Der öffentliche Personennahverkehr aus dem Elsass und dem restlichen Frankreich Richtung Deutschland wird fortgesetzt. 

Laut Bußgeldkatalog Baden-Württemberg beträgt die Geldstrafe für einen Verstoß gegen die Pflicht zur Vorlage eines Testergebnisses 300 € bis 3.000 €.

Einreiseanmeldung, Test- und Quarantänepflicht

In Deutschland gelten verschärfte Vorschriften bei Einreise in Bezug auf die digitale Einreiseanmeldung sowie die Test- und Quarantänepflicht.

Einen Überblick über die Regelungen und Ausnahmen der Bundesländer können Sie unserem Artikel: Coronavirus: Was bedeutet das für die Grenzregion? entnehmen. 

Hier geht's direkt zur digitalen Einreiseanmeldung.

Bitte bedenken Sie 

Um die Corona-Pandemie einzudämmen, kommt es auf jeden Einzelnen an. Nehmen Sie den Infektionsschutz ernst und verzichten Sie auf unnötige Fahrten ins Nachbarland. Was erlaubt ist, ist in diesen Tagen nicht unbedingt empfehlenswert. 

FAQ

Die deutsch-französischen Grenzen bleiben offen. Systematische Kontrollen durch die Polizei werden nicht durchgeführt.

Es kann jedoch zu stichprobenartigen Kontrollen auf beiden Seiten des Rheins kommen.

Für die Einreise nach Deutschland benötigen Sie keine weiteren Formulare. Denken Sie an die Vorschriften zur digitalen Einreiseanmeldung, Test- und anschließenden Quarantänepflicht.

Für die Einreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort in Frankreich weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz in Deutschland entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden, mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April 2021 zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt.  Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Es gibt weiterhin gesonderte Formulare, z. B. für Berufstätige eine aktualisierte "Justificatif de déplacement professionnel", die für berufliche Fahrten vor 6 Uhr oder nach 19 Uhr genutzt werden muss.

Immer dabei haben müssen Sie ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass). 

Ja, die Grenzen sind offen. Es müssen aber die jeweiligen deutschen und französischen Vorschriften beachtet werden, die seit April nochmals verschärft wurden. Die Verpflichtungen sind insbesondere vom Reisegrund und der Aufenthaltsdauer abhängig.

Seit dem 31. Januar müssen Personen über 11 Jahren bei Einreise nach Frankreich einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung mitführen.

Diese Regelung gilt nicht für:

  • Berufspendler,
  • Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen,
  • dringende berufliche Reisen, die einen PCR-Tests kurzfristig nicht möglich machen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April 2021 zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt.  Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Bei der Rückreise nach Deutschland benötigen Sie ein negatives Testergebnis. Darüber hinaus müssen Sie, abhängig von Reisegrund und Dauer folgende Verpflichtungen beachten:

Die Landesregierung Baden-Württemberg informiert in einem FAQ über die Testpflicht bei der Einreise nach Baden-Württemberg.

Ja, die Grenzen sind offen. Es müssen aber die jeweiligen deutschen und französischen Vorschriften beachtet werden, die seit April nochmals verschärft wurden.

Abhängig von Aufenthaltsdauer und Einreisegrund müssen folgende Verpflichtungen beachten werden:

Bei Rückkehr nach Frankreich ist ein negativer PCR-Test notwendig, sowie eine ausgefüllte Bescheinigung, die angibt, dass man keine Corona-Symptome hat. Grenzbewohner, deren Zielort weniger als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt liegt und die sich nicht länger als 24 Stunden im Nachbarland aufhalten, sind hiervon ausgenommen.  

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt.  Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

In Frankreich sind seit dem 3. April 2021 nur noch Lebensmittelgeschäfte und wenige andere „notwendige“ Geschäfte geöffnet. 

Für die Einreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort in Frankreich weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz in Deutschland entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt.  Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.


Bei der Rückkehr nach Deutschland:

  • Personen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg: Testpflicht; Wer nur zum Einkaufen nach Frankreich fährt, muss bei der Rückkehr nach Baden-Württemberg für 10 Tage in Quarantäne. Dies gilt nicht für Personen, die eine seit mehr als 14-Tagen vollständig abgeschlossene Impfung vorweisen können.
  • Personen mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz: Testpflicht
  • Personen mit Wohnsitz im Saarland: Testpflicht.

Auch dies ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich. Bedenken Sie, dass der Einzelhandel in Deutschland weiterhin weitestgehend geschlossen ist.

Einkauf in Baden-Württemberg: Testpflicht. Wer nur zum Einkaufen nach Baden-Württemberg fährt, muss sich dort zunächst für 10 Tage in Quarantäne begeben. Dies gilt nicht für Personen, die eine seit mehr als 14-Tagen vollständig abgeschlossene Impfung vorweisen können.

Einkauf in Rheinland-Pfalz: Testpflicht

Einkauf im Saarland: Testpflicht.

Berufspendler dürfen in Deutschland Einkäufe erledigen. 

Für die Rückreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden, mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt.  Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Die Impfung hat bisher keinen Einfluss auf die geltenden französischen und deutschen Testpflichten bei Grenzübertritt.

In den Bundesländern Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland gilt aber eine Befreiung von der Quarantänepflicht für Personen, die eine seit mindestens 14 Tagen abgeschlossene Impfung mittels Impfdokumentation vorweisen können (die Impfung gilt erst als abgeschlossen, wenn alle für die Impfung notwendigen Dosen verabreicht wurden).

In Baden-Württemberg berechtigt der Nachweis einer durchgemachten Covid-Erkrankung in Verbindung mit einer ersten Impfdosis ebenfalls zur Befreiung von der Quarantänepflicht.

In Deutschland gilt: Seit dem 28. März müssen Sie für die Einreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisen.

Wenn Sie in Baden-Württemberg bestellte Ware abholen möchten, müssten Sie sich nach den dortigen Regelungen auf deutscher Seite für 10 Tage in Quarantäne begeben.

Laut Behörden fällt das Abholen von online bestellter Ware ebenfalls unter den Begriff „Einkaufen“ und ist daher aktuell nicht möglich. Dies gilt nicht für Personen, die eine seit mehr als 14-Tagen vollständig abgeschlossene Impfung vorweisen können.

Für die Rückreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt.  Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Für die Einreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt.  Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Für die Rückreise nach Deutschland:

Grundsätzlich gilt: Seit dem 28. März müssen Sie für die Ein-/Rückreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisenFolglich müssen Sie dieser Pflicht bei Ihrer Rückkehr nachkommen.

Wenn Sie in Baden-Württemberg wohnen und bestellte Ware in Frankreich abholen möchten, müssten Sie sich nach den dortigen Regelungen nach Rückkehr 10 Tage in Baden-Württemberg in Quarantäne begeben. Laut Information der Behörden in Baden-Württemberg fällt das Abholen von online bestellter Ware ebenfalls unter den Begriff „Einkaufen“ und ist daher aktuell nicht möglich. Dies gilt nicht für Personen, die eine seit mehr als 14-Tagen vollständig abgeschlossene Impfung vorweisen können.

Ja. Sie haben das Recht, einen deutschen Handwerker für Tätigkeiten in Frankreich zu beauftragen. Allerdings kann es sein, dass der Handwerker aufgrund der aktuellen Situation den Auftrag nicht annimmt.

Darüber hinaus gelten die französischen Vorschriften für die Mitarbeiterentsendung aus dem EU-Ausland nach Frankreich.

Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik: Mitarbeiterentsendung nach Frankreich.

Ja. Ist der Arzttermin jedoch über 30 Kilometer von Ihrem Wohnsitz entfernt, benötigen Sie bei Einreise nach Frankreich einen negativen PCR-Test und eine Bescheinigung, die bestätigt, dass Sie keine Corona-Symptome haben. Wenn Sie in Baden-Württemberg wohnen oder einen Arzttermin in Baden-Württemberg wahrnehmen möchten, ist dies voraussichtlich nur in dringenden Fällen möglich.

Aufgrund der seit dem 3. April in Frankreich geltenden neuen Bestimmungen müssen Sie eine ausgefüllte Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire), in der Sie den Arzttermin als Grund angeben, mit sich führen, falls Sie aufgrund dieses Termins zwischen 19 Uhr und 6 Uhr unterwegs sind..

Achtung: Seit dem 28. März müssen Sie für die Einreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisen. Folglich müssen Sie dieser Pflicht bei Ihrer Rückkehr nachkommen.

Der Zweitwohnsitz kann in Frankreich besucht werden. Beachten Sie aber, dass in Frankreich zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt. Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Bei Einreise nach Frankreich sind ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Bei Rückkehr nach Deutschland müssen die Einreisebestimmungen beachtet werden (digitale Einreiseanmeldung, Test- und ggf. Quarantänepflicht).

Grenzüberschreitende Informationen unserer Partner:

 

  • INFOBEST: Informationen für Grenzgänger aus Deutschland, Frankreich & der Schweiz

Ja.

Beachten Sie aber, dass in Frankreich zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt. Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Bei Einreise nach Frankreich sind ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Die Corona-Verordnungen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erlauben es, den Lebenspartner in einem Hochinzidenzgebiet zu besuchen. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob Paare verheiratet sind oder nicht.

Bei einem Aufenthalt von mehr als 24 Stunden ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Sie sind von der Quarantäne-Pflicht befreit, aber Sie müssen bei Ihrer Rückkehr nach Deutschland in jedem Fall einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Ja.

Beachten Sie aber, dass in Frankreich zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt. Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Bei Einreise nach Frankreich sind ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Die Corona-Verordnungen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erlauben es, Kinder oder Eltern, sowie Verwandte zweiten Grades in einem Hochinzidenzgebiet zu besuchen.

Bei einem Aufenthalt von mehr als 24 Stunden ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Sie sind von der Quarantäne-Pflicht befreit, aber Sie müssen bei Ihrer Rückkehr nach Deutschland in jedem Fall einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Ja.

Beachten Sie aber, dass in Frankreich zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt. Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Bei Einreise nach Frankreich sind ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Bei Rückkehr nach Deutschland müssen zusätzlich die Einreisebestimmungen beachtet werden (digitale Einreiseanmeldung, Test- und ggf. Quarantänepflicht).

Ja, es müssen jedoch die Vorschriften in Frankreich und Deutschland beachtet werden.

In Frankreich gilt seit April 2021 zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt.  Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

In der Bescheinigung kann entsprechend Grund 3 angekreuzt werden („Motif familial impérieux, assistance aux personnes vulnérables“).

Bei Einreise nach Frankreich sind zudem ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Bei Besuchen von Altersheimen und Krankenhäusern in Deutschland und Frankreich sollten Sie sich über die jeweiligen Besucherregeln informieren.

Wenn Sie länger als 24 Stunden nach Deutschland reisen, ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Darüber hinaus müssen Sie beiIhrer Einreise nach Deutschland in jedem Fall einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Abhängig von Ihrer Aufenthaltsdauer in Frankreich/Deutschland, kann ebenfalls eine Quarantäne verpflichtend sein.

Ja.

Beachten Sie aber, dass in Frankreich zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt. Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Bei Rückreise nach Frankreich sind ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Die Corona-Verordnungen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erlauben es Personen aus einem Hochinzidenzgebiet, Kinder oder Eltern, sowie Verwandte zweiten Grades zu besuchen, ohne, dass eine Quarantänepflicht anfällt.

Bei einem Aufenthalt von mehr als 24 Stunden ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Auch ein negativer Corona-Test, der nicht älter als 48 Stunden ist, muss mitgeführt werden.

Ja.

Beachten Sie aber, dass in Frankreich zwischen 19 Uhr und 6 Uhr eine nächtliche Ausgangssperre gilt. Bei unbedingt notwendigen Ausgängen muss man eine ausgefüllte Bescheinigung  "Attestation de déplacement dérogatoire" dabei haben.

Bei Rückreise nach Frankreich sind ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Die Corona-Verordnungen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erlauben es, dass Personen aus einem Hochinzidenzgebiet ihren Lebenspartner in Deutschland besuchen, ohne, dass eine Quarantänepflicht anfällt. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob Paare verheiratet sind oder nicht.

Bei einem Aufenthalt von mehr als 24 Stunden ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Sie müssen bei Einreise nach Deutschland in jedem Fall einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Die Landesregierungen Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland haben neue Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung veröffentlicht. 

Auf den folgenden Internetseiten gibt es einen Überblick, was erlaubt und was weiterhin verboten ist: 

Nein. Die deutschen Atteste, dass aus gesundheitlichen Gründen keine Maske getragen werden kann, werden in Frankreich nicht anerkannt.

Sie bräuchten also ein Attest eines französischen Arztes. Ebenso reicht die Vorlage eines deutschen Schwerbehindertenausweises dafür nicht aus.

Weitere Informationen für die Grenzregion

Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus, die zum Grenzübertritt benötigt werden:

Informationen zum Coronavirus in bestimmten Gebieten:

Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) während der Corona-Krise:

 

Weitere Informationen in Sachen Coronavirus und Reiserecht in Europa

Vorsicht Falle

Zeiten, in denen die Menschen Angst um ihre Gesundheit haben, rufen betrügerische Unternehmen auf den Plan, die nur an Ihr Geld wollen.

Wir erklären Ihnen die Tricks und wie Sie sich davor schützen können auf unserer Seite: Betrugsmaschen in der Coronavirus-Krise.