Coronavirus in der Grenzregion: FAQs für Verbraucher

In Deutschland und Frankreich herrschen strenge Corona-Regeln, die sich regelmäßig ändern. Für Verbraucher der Grenzregion stellen sich damit unterschiedliche Fragen, die wir in unserem FAQ beantworten.

Aktuelle Lage in der Grenzregion

Lockdown in Frankreich seit dem 3. April

Seit dem 3. April gelten neue Regeln in ganz Frankreich:

  • Ausgangsbeschränkung in einem Umkreis von 10 km um den Wohnsitz: keine Bescheinigung notwendig, aber ein Wohnsitznachweis sollte mitgeführt werden. Bei einer Entfernung von mehr als 10 km wird eine Bescheinigung benötigt und ein wichtiger Grund muss vorliegen.
  • Nächtliche Ausgangssperre von 19 Uhr bis 6 Uhr: für Ausnahmen bedarf es einer Bescheinigung und ein Nachweis für den Grund muss mitgeführt werden.

Für die Einreise nach Frankreich ist weiterhin ein negativer PCR-Test notwendig.

Der Test darf nicht älter als 72 Stunden sein. Von der Testpflicht ausgenommen sind unter anderem Pendler und Grenzbewohner. Für Grenzbewohner hat die französische Regierung einen Radius von 30 Kilometer (ab dem Wohnsitz) festgelegt. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der französischen Regierung.


Frankreich ist Hochinzidenzgebiet

Das Robert Koch-Institut hat ganz Frankreich zum Hochinzidenzgebiet erklärt (das Departement Moselle ist weiterhin Virusvarianten-Gebiet). Seit dem 28. März gelten somit neue Regelungen für die Einreise nach Deutschland:

  • Für den Grenzübertritt nach Deutschland ist ein negatives Testergebnis vorzuweisen. Es werden PCR- und Antigen-Tests akzeptiert.
  • Für einen Aufenthalt in Deutschland von mehr als 24 Stunden wird eine Einreisanmeldung benötigt.
  • Es gelten Quarantänepflichten in den Bundesländern
  • Die deutsch-französischen Grenzen sind geöffnet. Es gibt keine systematischen Personenkontrollen.
  • Der öffentliche Personennahverkehr aus dem Elsass und dem restlichen Frankreich Richtung Deutschland wird fortgesetzt. Der Personennahverkehr zwischen dem Departement Moselle und dem Saarland wird jedoch weiterhin ausgesetzt.

Laut Bußgeldkatalog Baden-Württemberg beträgt die Geldstrafe für einen Verstoß gegen die Pflicht zur Vorlage eines Testergebnisses 300 € bis 3.000 €.


Verschärfte Regeln für das Mosel-Gebiet

Seit dem 2. März gilt das französische Département Moselle als Virusvarianten-Gebiet. Dies hat zur Folge, dass alle Personen, die aus diesem Gebiet nach Deutschland einreisen, folgende Pflichten haben:

  • Digitale Einreiseanmeldung,
  • Testpflicht: ein negatives Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden) muss bei der Einreise mitgeführt werden. Ausnahmen von der Testpflicht gibt es bisher nicht. Schnelltests sind ausreichend.
  • Quarantänepflicht: Hiervon ausgenommen sind Transitreisende und Berufspendler.

Einreiseanmeldung, Test- und Quarantänepflicht

In Deutschland gelten verschärfte Vorschriften bei Einreise in Bezug auf die digitale Einreiseanmeldung sowie die Test- und Quarantänepflicht.

Einen Überblick über die Regelungen und Ausnahmen der Bundesländer können Sie unserem Artikel: Coronavirus: Was bedeutet das für die Grenzregion? entnehmen. 

Hier geht's direkt zur digitalen Einreiseanmeldung.

Bitte bedenken Sie 

Um die Corona-Pandemie einzudämmen, kommt es auf jeden Einzelnen an. Nehmen Sie den Infektionsschutz ernst und verzichten Sie auf unnötige Fahrten ins Nachbarland. Was erlaubt ist, ist in diesen Tagen nicht unbedingt empfehlenswert. 

FAQ

Die deutsch-französischen Grenzen bleiben offen. Systematische Kontrollen durch die Polizei werden nicht durchgeführt.

Es kann jedoch zu stichprobenartigen Kontrollen auf beiden Seiten des Rheins kommen.

Für die Einreise nach Deutschland benötigen Sie keine weiteren Formulare. Denken Sie an die Vorschriften zur digitalen Einreiseanmeldung, Test- und anschließenden Quarantänepflicht.

Für die Einreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort in Frankreich weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz in Deutschland entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden, mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April 2021 weitere Ausgangsbeschränkungen gelten:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung "Attestation de déplacement dérogatoire" mit Angabe eines wichtiges Grundes ist  mitzuführen.

Nachts (19-6 Uhr):

Es gibt weiterhin gesonderte Formulare, z. B. für Berufstätige eine aktualisierte "Justificatif de déplacement professionnel", die für berufliche Fahrten vor 6 Uhr oder nach 19 Uhr genutzt werden muss.

Immer dabei haben müssen Sie ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis oder Reisepass). 

Ja, die Grenzen sind offen. Es müssen aber die jeweiligen deutschen und französischen Vorschriften beachtet werden, die seit April nochmals verschärft wurden. Die Verpflichtungen sind insbesondere vom Reisegrund und der Aufenthaltsdauer abhängig.

Seit dem 31. Januar müssen Personen über 11 Jahren bei Einreise nach Frankreich einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung mitführen.

Diese Regelung gilt nicht für:

  • Berufspendler,
  • Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen,
  • dringende berufliche Reisen, die einen PCR-Tests kurzfristig nicht möglich machen.
     

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April 2021 weitere Ausgangsbeschränkungen gelten:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung "Attestation de déplacement dérogatoire" ist mitzuführen und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Nachts (19-6 Uhr):


Bei der Rückreise nach Deutschland benötigen Sie ein negatives Testergebnis. Darüber hinaus müssen Sie, abhängig von Reisegrund und Dauer folgende Verpflichtungen beachten:

  • Digitale Einreiseanmeldung (bei Aufenthalt über 24 Stunden)
  • Quarantänepflicht (kann je nach Bundesland unterschiedlich ausfallen)

Für Personen, die aus dem französischen Virusvarianten-Gebiet Mosel nach Deutschland zurückreisen, herrschen besonders verschärfte Bedingungen.

Die Landesregierung Baden-Württemberg informiert in einem FAQ über die Testpflicht bei der Einreise nach Baden-Württemberg.

Ja, die Grenzen sind offen. Es müssen aber die jeweiligen deutschen und französischen Vorschriften beachtet werden, die seit April nochmals verschärft wurden.

Abhängig von Aufenthaltsdauer und Einreisegrund müssen folgende Verpflichtungen beachten werden:

Wenn Sie aus dem französischen Virusvarianten-Gebiet Mosel einreisen, gelten noch strengere Bedingungen.

Bei Rückkehr nach Frankreich ist ein negativer PCR-Test notwendig, sowie eine ausgefüllte Bescheinigung, die angibt, dass man keine Corona-Symptome hat.

Grenzbewohner, deren Zielort weniger als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt liegt und die sich nicht länger als 24 Stunden im Nachbarland aufhalten, sind hiervon ausgenommen.  


Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April weitere Ausgangsbeschränkungen gelten:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung "Attestation de déplacement dérogatoire" muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Nachts (19-6 Uhr):

In Frankreich sind seit dem 3. April 2021 nur noch Lebensmittelgeschäfte und wenige andere „notwendige“ Geschäfte geöffnet. 

Für die Einreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort in Frankreich weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz in Deutschland entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April 2021 weitere Ausgangsbeschränkungen gelten:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung "Attestation de déplacement dérogatoire" muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.


Bei der Rückkehr nach Deutschland:

  • Personen mit Wohnsitz in Baden-Württemberg: Testpflicht; Wer nur zum Einkaufen nach Frankreich fährt, muss bei der Rückkehr nach Baden-Württemberg für 10 Tage in Quarantäne.
  • Personen mit Wohnsitz in Rheinland-Pfalz: Testpflicht
  • Personen mit Wohnsitz im Saarland: Testpflicht. (Sofern in Moselle eingekauft wird: digitale Einreiseanmeldung).

Auch dies ist nur unter erschwerten Bedingungen möglich. Bedenken Sie, dass der Einzelhandel in Deutschland weiterhin weitestgehend geschlossen ist.

Einkauf in Baden-Württemberg: Testpflicht. Wer nur zum Einkaufen nach Baden-Württemberg fährt, muss sich dort zunächst für 10 Tage in Quarantäne begeben.

Einkauf in Rheinland-Pfalz: Testpflicht

Einkauf im Saarland: Testpflicht. (Einreisende aus Moselle: digitale Einreiseanmeldung).

Berufspendler dürfen in Deutschland Einkäufe erledigen. 

Bedenken Sie auch die verschärften Regelungen, wenn Sie aus dem Département Moselle nach Deutschland einreisen. 

Für die Rückreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden, mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April 2021 weitere Ausgangsbeschränkungen gelten:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

In Deutschland gilt: Seit dem 28. März müssen Sie für die Einreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisen.

Wenn Sie in Baden-Württemberg bestellte Ware abholen möchten, müssten Sie sich nach den dortigen Regelungen auf deutscher Seite für 10 Tage in Quarantäne begeben.

Laut Behörden fällt das Abholen von online bestellter Ware ebenfalls unter den Begriff „Einkaufen“ und ist daher aktuell nicht möglich.

Bedenken Sie auch die verschärften Regelungen, wenn Sie aus dem Département Moselle nach Deutschland einreisen. 

Für die Rückreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April 2021 weitere Ausgangsbeschränkungen gelten:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Für die Einreise nach Frankreich benötigen Personen über 11 Jahren, deren Zielort weiter als 30 Kilometer von ihrem Wohnsitz entfernt liegt, bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Zusätzlich muss eine Bescheinigung mitgeführt werden mit der bestätigt wird, dass Sie in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatten und in den vergangenen zwei Wochen nicht in Kontakt mit infizierten Personen standen.

Bedenken Sie auch, dass in Frankreich seit April 2021 weitere Ausgangsbeschränkungen gelten:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Für die Rückreise nach Deutschland:

Grundsätzlich gilt: Seit dem 28. März müssen Sie für die Ein-/Rückreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisenFolglich müssen Sie dieser Pflicht bei Ihrer Rückkehr nachkommen.

Wenn Sie in Baden-Württemberg wohnen und bestellte Ware in Frankreich abholen möchten, müssten Sie sich nach den dortigen Regelungen nach Rückkehr 10 Tage in Baden-Württemberg in Quarantäne begeben. Laut Information der Behörden in Baden-Württemberg fällt das Abholen von online bestellter Ware ebenfalls unter den Begriff „Einkaufen“ und ist daher aktuell nicht möglich.

Bedenken Sie die verschärften Regelungen für das Département Moselle.

Ja. Sie haben das Recht, einen deutschen Handwerker für Tätigkeiten in Frankreich zu beauftragen. Allerdings kann es sein, dass der Handwerker aufgrund der aktuellen Situation den Auftrag nicht annimmt.

Darüber hinaus gelten die französischen Vorschriften für die Mitarbeiterentsendung aus dem EU-Ausland nach Frankreich.

Weitere Informationen finden Sie unter der Rubrik: Mitarbeiterentsendung nach Frankreich.

Ja. Ist der Arzttermin jedoch über 30 Kilometer von Ihrem Wohnsitz entfernt, benötigen Sie bei Einreise nach Frankreich einen negativen PCR-Test und eine Bescheinigung, die bestätigt, dass Sie keine Corona-Symptome haben.

Aufgrund der seit dem 3. April in Frankreich geltenden neuen Bestimmungen müssen Sie eine ausgefüllte Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire), in der Sie den Arzttermin als Grund angeben, mit sich führen.

Achtung: Seit dem 28. März müssen Sie für die Einreise nach Deutschland einen negativen Corona-Test vorweisen. Folglich müssen Sie dieser Pflicht bei Ihrer Rückkehr nachkommen.

Bedenken Sie auch die verschärften Regelungen, wenn Sie aus dem Département Moselle nach Deutschland einreisen.

In Frankreich gelten seit April 2021 striktere Ausgangsbeschränkungen:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Die Anreise zum Zweitwohnsitz gilt nicht als triftiger Grund, um innerhalb Frankreichs zu reisen. Es ist somit nicht erlaubt.

Grenzüberschreitende Informationen unserer Partner:

 

  • INFOBEST: Informationen für Grenzgänger aus Deutschland, Frankreich & der Schweiz

Ja, vermutlich. Hintergrund der Unklarheit ist folgender. 

In Frankreich gelten seit April 2021 verstärkte Ausgangsbeschränkungen:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Nachts (19-6 Uhr):

Als triftiger Grund werden in der Bescheinigung u. a. familiäre Gründe („Motif familial impérieux“) aufgeführt. Was genau diese beinhalten, wurde bisher nicht definiert. Während der ersten Ausgangssperre im vergangenen Jahr, hatten die französischen Behörden aber präzisiert, dass der Besuch des Lebenspartners einen triftigen familiären Grund darstellen würde. Es ist daher wahrscheinlich, dass die aktuellen Vorschriften ähnlich ausgelegt werden sollten. Endgültige Klarheit kann jedoch nur eine Bestätigung der französischen Behörden schaffen. Sobald diese vorliegt, werden wir unsere Internetseite aktualisieren.

Bei Einreise nach Frankreich sind zudem ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Die Corona-Verordnungen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erlauben es, den Lebenspartner in einem Hochinzidenzgebiet zu besuchen. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob Paare verheiratet sind oder nicht.

Bei einem Aufenthalt von mehr als 24 Stunden ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Sie sind von der Quarantäne-Pflicht befreit, aber Sie müssen bei Ihrer Rückkehr nach Deutschland in jedem Fall einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Bedenken Sie die verschärften Regelungen, wenn Sie aus dem Département Moselle nach Deutschland zurückreisen. Die 14-tägige Quarantäne muss dann in jedem Fall eingehalten werden.

Dies ist nur in Ausnahmefällen möglich.

In Frankreich gelten seit April 2021 verstärkte Ausgangsbeschränkungen:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Nachts (19-6 Uhr):

Als triftiger Grund werden in der Bescheinigung u. a. familiäre Gründe („Motif familial impérieux“) aufgeführt. Was genau diese beinhalten, wurde bisher nicht definiert. Vermutlich dürfen Familienangehörige in Frankreich aktuell daher nur in dringenden Fällen besucht werden (z. B. im Falle von Pflegebedürftigkeit).

Bei Einreise nach Frankreich sind zudem ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Die Corona-Verordnungen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erlauben es, Kinder oder Eltern, sowie Verwandte zweiten Grades in einem Hochinzidenzgebiet zu besuchen.

Bei einem Aufenthalt von mehr als 24 Stunden ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Sie sind von der Quarantäne-Pflicht befreit, aber Sie müssen bei Ihrer Rückkehr nach Deutschland in jedem Fall einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Bedenken Sie aber die verschärften Regelungen, wenn Sie aus dem Département Moselle nach Deutschland zurückreisen. Die 14-tägige Quarantäne muss dann in jedem Fall eingehalten werden.

In Frankreich gelten seit April 2021 verstärkte Ausgangsbeschränkungen:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Nachts (19-6 Uhr):

Der Besuch von Freunden und Bekannten gilt nicht als triftiger Grund, um innerhalb Frankreichs zu reisen, und ist somit nicht erlaubt.

Ja, es müssen jedoch die Vorschriften in Frankreich und Deutschland beachtet werden.

In Frankreich gelten seit April 2021 verstärkte Ausgangsbeschränkungen:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Nachts (19-6 Uhr):

In der Bescheinigung kann entsprechend Grund 3 angekreuzt werden („Motif familial impérieux, assistance aux personnes vulnérables“).

Bei Einreise nach Frankreich sind zudem ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Bei Besuchen von Altersheimen und Krankenhäusern in Deutschland und Frankreich sollten Sie sich über die jeweiligen Besucherregeln informieren.

Wenn Sie länger als 24 Stunden nach Deutschland reisen, ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Darüber hinaus müssen Sie beiIhrer Einreise nach Deutschland in jedem Fall einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist. Abhängig von Ihrer Aufenthaltsdauer in Frankreich/Deutschland, kann ebenfalls eine Quarantäne verpflichtend sein.

Zu bedenken sind die verschärften Regelungen, wenn Sie aus dem Département Moselle nach Deutschland reisen.

Dies ist nur in Ausnahmefällen möglich.

In Frankreich gelten seit April 2021 verstärkte Ausgangsbeschränkungen:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10 km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10 km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Nachts (19-6 Uhr):

Als triftiger Grund werden in der Bescheinigung u. a. familiäre Gründe („Motif familial impérieux“) aufgeführt. Was genau diese beinhalten, wurde bisher nicht definiert. Vermutlich dürfen Familienangehörige in Deutschland aktuell daher nur in dringenden Fällen besucht werden (z. B. im Falle von Pflegebedürftigkeit).

Bei Rückreise nach Frankreich sind zudem ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Die Corona-Verordnungen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erlauben es, Kinder oder Eltern, sowie Verwandte zweiten Grades in einem Hochinzidenzgebiet zu besuchen.

Bei einem Aufenthalt von mehr als 24 Stunden ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Sie sind von der Quarantäne-Pflicht befreit, aber Sie müssen bei Ihrer Rückkehr nach Deutschland in jedem Fall einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Bedenken Sie aber die verschärften Regelungen, wenn Sie aus dem Département Moselle nach Deutschland zurückreisen. Die 14-tägige Quarantäne muss dann in jedem Fall eingehalten werden.

Ja, vermutlich. Hintergrund der Unklarheit ist folgender.

In Frankreich gelten seit April 2021 verstärkte Ausgangsbeschränkungen:

Tagsüber (6-19 Uhr):

  • Liegt der Zielort innerhalb von 10km des eigenen Wohnsitzes: es muss lediglich ein Wohnsitznachweis mitgeführt werden.
  • Liegt der Zielort weiter als 10km vom eigenen Wohnsitz entfernt: eine Bescheinigung (Attestation de déplacement dérogatoire) muss mitgeführt werden und ein triftiger Grund muss vorliegen.

Nachts (19-6 Uhr):

Als triftiger Grund werden in der Bescheinigung u. a. familiäre Gründe („Motif familial impérieux“) aufgeführt. Was genau diese beinhalten, wurde bisher nicht definiert. Während der Ausgangssperre im vergangenen Jahr, hatten die französischen Behörden aber präzisiert, dass der Besuch des Lebenspartners einen triftigen familiären Grund darstellen würde. Es ist daher wahrscheinlich, dass die aktuellen Vorschriften ähnlich ausgelegt werden sollten. Endgültige Klarheit kann jedoch nur eine Bestätigung der französischen Behörden schaffen. Sobald diese vorliegt, werden wir unsere Internetseite aktualisieren.

Bei Rückreise nach Frankreich sind zudem ein negativer PCR-Test (<72 Stunden) sowie eine ausgefüllte Bescheinigung erforderlich, die angibt, dass man in den letzten 48 Stunden keine Corona-Symptome hatte. Grenzbewohner, die sich nicht weiter als 30 km von ihrem Wohnsitz wegbewegen, sind hiervon ausgenommen. 

Die Corona-Verordnungen aus Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland erlauben es, den Lebenspartner in einem Hochinzidenzgebiet zu besuchen. Dabei spielt es übrigens keine Rolle, ob Paare verheiratet sind oder nicht.

Bei einem Aufenthalt von mehr als 24 Stunden ist die digitale Einreiseanmeldung verpflichtend. Sie sind von der Quarantäne-Pflicht befreit, aber Sie müssen bei Ihrer Rückkehr nach Deutschland in jedem Fall einen negativen Corona-Test vorweisen, der nicht älter als 48 Stunden ist.

Bedenken Sie die verschärften Regelungen, wenn Sie aus dem Département Moselle nach Deutschland zurückreisen. Die 14-tägige Quarantäne muss dann in jedem Fall eingehalten werden.

Die Landesregierungen Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland haben neue Maßnahmen zur Pandemiebekämpfung veröffentlicht. 

Auf den folgenden Internetseiten gibt es einen Überblick, was erlaubt und was weiterhin verboten ist: 

Nein. Die deutschen Atteste, dass aus gesundheitlichen Gründen keine Maske getragen werden kann, werden in Frankreich nicht anerkannt.

Sie bräuchten also ein Attest eines französischen Arztes. Ebenso reicht die Vorlage eines deutschen Schwerbehindertenausweises dafür nicht aus.

Weitere Informationen für die Grenzregion

Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus, die zum Grenzübertritt benötigt werden:

Informationen zum Coronavirus in bestimmten Gebieten:

Informationen zum öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) während der Corona-Krise:

 

Weitere Informationen in Sachen Coronavirus und Reiserecht in Europa

Vorsicht Falle

Zeiten, in denen die Menschen Angst um ihre Gesundheit haben, rufen betrügerische Unternehmen auf den Plan, die nur an Ihr Geld wollen.

Wir erklären Ihnen die Tricks und wie Sie sich davor schützen können auf unserer Seite: Betrugsmaschen in der Coronavirus-Krise.