Coronavirus: Was bedeutet das für die Grenzregion?

Das Coronavirus ist in der deutsch-französischen Grenzregion immer noch aktiv. Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, das Saarland sowie die benachbarte Region Grand Est sind betroffen. Wir erklären, worauf Grenzgänger und Reisende nach Frankreich achten müssen.

Stand der Informationen : Januar 2021

18. Jan. 2021, 9:57 Uhr

Aktuelle Lage in der Grenzregion

Seit dem 16. Januar gilt die nächtliche Ausgangssperre (couvre-feu) in ganz Kontinentalfrankreich von 18 bis 6 Uhr und das für mindestens 15 Tage.

Kinos, Theater und Museen bleiben in Frankreich weiter geschlossen. Bars und Restaurants sollen frühestens Mitte Februar wieder öffnen dürfen.

In Baden-Württemberg gelten tagsüber und in der Nacht strenge Ausgangsbeschränkungen. Zwischen 20 und 5 Uhr darf die eigene Wohnung nur aus wenigen triftigen Gründen verlassen werden. 

In Deutschland wurde der Lockdown bis zum 31. Januar verlängert. Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland haben ihre Corona-Verordnungen angepasst.  


Die deutsch-französische Grenze ist geöffnet. Es gibt keine systematischen Personenkontrollen. Auf französischer und deutscher Seite können aber noch immer Stichprobenkontrollen durch die Polizei stattfinden. Auf französischem Gebiet braucht man seit 15. Dezember 2020 tagsüber keine Bescheinigung mehr mit sich führen, jedoch in den Abend- und Nachtstunden, sofern die Wohnung aus einem triftigen Grund verlassen werden muss (siehe unten). Ein gültiges Ausweisdokument (Personalausweis, Reisepass) ist immer mitzuführen.

Ich lebe im Grenzgebiet: Für wie lange darf ich ins Nachbarland einreisen? 

Wenn Sie in diesen Tagen die Grenze überqueren, müssen Sie einiges bedenken. Einerseits müssen Sie sich in Frankreich an die Regelungen der nächtlichen Ausgangsbeschränkung halten, andererseits unterliegen Sie nach der Rückreise aus einem Corona-Risikogebiet den Quarantäne- und Testpflichten Ihres Bundeslandes und müssen den bundesweiten Lockdown sowie die Regelungen der Ausgangsbeschränkungen in Baden-Württemberg bedenken.

In Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland gelten folgende Einreise- und Quarantäneregelungen:

Kurzzeitige Aufenthalte im Nachbarland sind bis zu 24 Stunden möglich, wenn Sie aus Baden-Württemberg kommen. Die quarantänefreie Rückreise nach Baden-Württemberg ist nur gestattet, sofern die Reise nicht überwiegend aus touristischen Gründen oder zu Zwecken des Einkaufs erfolgt ist. Beispiel: Wer nur zum Einkaufen nach Frankreich fährt oder einen Ausflug nach Frankreich macht, muss hinterher in Baden-Württemberg 10 Tage in Quarantäne. Die Corona-Verordnung finden Sie auf der Internetseite Baden-Württembergs

Rheinland-Pfalz und das Saarland gestatten einen Aufenthalt bis zu 72 Stunden. Sie müssen sich bei Rückkehr nicht in Quarantäne begeben und brauchen auch keinen Corona-Test.

Bei längerfristigen Aufenthalten in Frankreich müssen Sie sich 48 Stunden vor der Rückkehr nach Deutschland oder unmittelbar danach testen lassen. Auch wenn der Test negativ ausfällt, müssen Sie sich für 10 Tage in Quarantäne begeben. Frühestens am 5. Tag können Sie einen weiteren Corona-Test machen lassen. Ist dieser negativ, wird die Quarantäne aufgehoben. 

Ausnahmen: Bei Besuchen von Lebenspartnern, Familienangehörigen sowie anderen triftigen Gründen gelten in BW, RLP und dem Saarland gesonderte Regelungen. Was in welcher Situation gilt, entnehmen Sie unserem FAQ. 

Auf der Internetseite des Robert-Koch-Instituts können Sie übrigens das für Sie zuständige Gesundheitsamt ermitteln. Unter der Telefonnummer 116 117 erfahren Sie, wo Sie einen Corona-Test machen lassen können. 

Sowohl Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und das Saarland akzeptieren mittlerweile Corona-Tests in deutscher, englischer und französischer Sprache. 


Ausgangssperre in Frankreich: Was ist zu beachten? 

Die ganztägige Ausgangssperre wurde Mitte Dezember aufgehoben. Eingeführt wurde stattdessen eine nächtliche Ausgangssperre (couvre-feu). Diese wurde ursprünglich in ganz Frankreich für die Zeit von 20 Uhr bis 6 Uhr beschlossen. Aufgrund wieder steigender Infektionszahlen und die Gefahr durch Virusmutationen, gilt das Ausgehverbot seit dem 16. Januar 2021 für ganz Kontinentalfrankreich von 18 Uhr bis 6 Uhr. Dies gilt für mindestens 15 Tage. Untersagt sind in dieser Zeit u. a. auch Spaziergänge und sportliche Aktivitäten im Freien. 

Einige wenige Gründe erlauben einen Ausgang in den Abend- und Nachtstunden. Das Formular „Attestation de déplacement déragotaire durant les horaires du couvre-feu“ muss ausgefüllt und mitgeführt werden.

Dies kann online erledigt werden. Die ausgefüllte und heruntergeladene PDF-Datei kann bei einer Kontrolle mit dem Smartphone vorgezeigt werden. Alternativ kann die Attestation ausgedruckt und ausgefüllt werden. Vergessen Sie nicht, Datum und Uhrzeit einzutragen und zu unterschreiben. Es gibt auch eine englischsprachige Version. Die Bescheinigung steht übrigens auch in der französischen Corona-App "TousAntiCovid" zur Verfügung. 

Berufstätige, die nicht im Homeoffice arbeiten können, und die vor 6 Uhr zur Arbeit müssen oder nach 18 Uhr zurückkommen, können sich von ihrem Arbeitgeber folgende aktualisierte Justificatif de déplacement professionnel ausfüllen lassen und mitführen. Diese ist für einen festgelegten Zeitraum gültig und muss nicht jedes Mal neu ausgefüllt werden.  

Eltern, die ihre Kinder in der Zeit des "couvre-feu" zur Schule bringen, müssen das aktualisierte Formular Justificatif de déplacement scolaire dabei haben.

Nächtliche Ausgänge sind aus folgenden Gründen erlaubt: 

  • für Fahrten zwischen Wohnung und Arbeitsplatz oder dem Ort der beruflichen Bildung. Für unaufschiebbare Geschäftsreisen.
  • für gesundheitliche Behandlungen, die nicht aus der Ferne durchgeführt werden können und für den Kauf von Medikamenten.
  • für Fahrten aus zwingenden familiären Gründen, um schutzbedürftigen Personen zu helfen oder um Kinder zu betreuen.
  • für Fahrten von Behinderten und ihrer Begleitperson.
  • für eine gerichtliche oder administrative Vorladung.
  • für die Teilnahme an Aufgaben von allgemeinem Interesse, die von Behörden angefragt werden.
  • für die Fahrt zum Bahnhof oder dem Flughafen bei Langstreckenreisen. 
  • um mit dem Haustier Gassi zu gehen. Im Umkreis von 1 km der eigenen Wohnung.

Werden die Vorschriften der nächtlichen Ausgangsperre nicht beachtet, droht ein Bußgeld von 135 Euro. Im Wiederholungsfall liegt dieses bei bis zu 3750 €.  

Ansonsten gilt u. a. in Frankreich:

  • Das Reisen innerhalb Frankreichs ist gestattet. Autofahrten sollen nicht auf die Zeit der nächtlichen Ausgangssperre gelegt werden. Reisen mit Bahn, Fernbus, Flugzeug sind auch während der nächtlichen Ausgangssperre gestattet. Die gilt auch für den Weg zum Bahnhof, Flughafen etc. Bei einer Polizeikontrolle ist neben einer ausgefüllten Bescheinigung das Reiseticket vorzuzeigen.
  • Kinos, Theater, Museen und Konzertsäle bleiben weiter geschlossen und dürfen nicht wie geplant ab dem 7. Januar 2021 wieder öffnen. 
  • Auch der Betrieb der Skilifte ist weiter untersagt.
  • Bars und Restaurants sollen frühestens Mitte Februar wieder öffnen dürfen.
  • Gottesdienste dürfen unter strengen Hygienemaßnahmen stattfinden.
  • Schulen sind geöffnet. Es gelten verstärkte Hygienemaßnahmen, insbesondere in den Kantinen.
  • Ende Januar soll der Präsenzunterricht an den Hochschulen teilweise wieder aufgenommen werden

Nähere Angaben zu den Regelungen in Frankreich auf gouvernement.fr (auf Französisch).


Maskenpflicht 

In ganz Frankreich gilt eine strenge Maskenpflicht für Personen ab 11 Jahren. In mehreren Städten und Orten muss auch im Freien eine Maske getragen werden. Bestehen bleibt die Maskenpflicht für alle öffentlich zugänglichen geschlossenen Räumen (z. B. Flughäfen, Geschäfte, Banken, Markthallen, Kinos, Museen) sowie für öffentliche Verkehrsmittel (Flugzeuge, Züge im Nah- und Fernverkehr, Busse, Tram, Taxi und Sammeltaxi) und an Bahnhöfen und Bushaltestellen.

Département Bas-Rhin

  • In Strasbourg gilt eine Maskentragepflicht im Freien und an allen Orten, die öffentlich zugängig sind. Mit Ausnahme von la forêt de la Robertsau, la forêt du Neuhof, le port du Rhin, le port au pétrole und la réserve naturelle du Rohrschollen.
  • In Schiltigheim und Bischheim gilt eine Maskenpflicht im Freien und an allen Orten, die öffentlich zugänglich sind. Mit Ausnahme von Parks, Gärten, städtischen Grünflächen und Schrebergärten.
  • In Illkirch-Graffenstaden, Lingolsheim, Ostwald, Hoenheim, Haguenau, Sélestat, Bischwiller, Obernai, Saverne, Erstein gilt eine Maskentragepflicht im Freien und an allen Orten, die öffentlich zugängig sind und im Umkreis von 50 Metern um Schulen, Sportstätten, Theater, Zuschauerräume, Mehrzweckhallen, Kultstätten, Spielplätze und an Orten, die das Bürgermeisteramt festlegt.

⇒ Bei Verstoß gegen die Maskenpflicht droht eine Geldbuße von 135 €. 
⇒ Ausgenommen von der Maskentragepflicht sind Personen mit Handicap sowie Personen, die körperliche, sportliche und künstlerische Aktivitäten ausüben.

Näheres zu den Maßnahmen im Départment Bas-Rhin (auf Französisch).

Département Haut-Rhin 

Maskenpflicht gilt auch auf Märkten im Freien. In der ganzen Stadt Mulhouse muss weitgehend eine Maske getragen werden. Eine Maske muss u. a. auch im Umkreis von 50 Metern um die Ein- und Ausgänge von Bildungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen, Gymnasien) sowie Kindergärten und andere Einrichtungen für Freizeitaktivitäten getragen werden. Genauso auf Parkplätzen und anderen Außenflächen in Einkaufszentren und Supermärkten.

Wo sonst noch eine Maske getragen werden muss, ist auf folgender Website des Département Haut-Rhin aufgeführt (auf Französisch). Hier gibt´s Infos zu allgemeinen Maßnahmen im Haut-Rhin (auf Französisch).

In Frankreich gilt offiziell ein Mindestabstand von 1 Meter. 


Einreisebeschränkungen in Frankreich

Die Einreise aus Deutschland sowie aus allen EU-Staaten sowie Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, dem Vatikan und die Schweiz ist möglich. 

Frankreich  rät  jedoch von jeglichen Reisen - vom Ausland nach Frankreich und von Frankreich ins Ausland - bis auf weiteres strikt ab. Wenn eine Reise aus zwingenden Gründen dennoch notwendig ist, müssen die restriktiven Maßnahmen eingehalten werden.

So erschwert Frankreich ab dem 18. Januar 2021 die Einreise für Staatsangehörige von außerhalb der EU. Zum einen ist ein negativer PCR-Test nötig, der vor der Abreise durchgeführt wurde. Zum anderen sollen sich Einreisende ehrenhaft dazu verpflichten, sich nach ihrer Ankunft in Frankreich für sieben Tage in Quarantäne zu begeben und danach einen zweiten PCR-Test zu machen. Wer aus Ländern kommt, in denen vor Abreise kein PCR-Test durchgeführt werden konnte, muss nach Ankunft in Frankreich einem Test machen lassen und sich für sieben Tage in einer von den Behörden bestimmten Einrichtung in Quarantäne  begeben. 

Zusätzliche Beschränkungen soll es für die Überseegebieten Französisch-Guayana, Mayotte, La Réunion, Guadeloupe und Martinique geben. Näheres beim französischen Innenministerium (auf Französisch).


Reisewarnung des Auswärtigen Amts: 

Das Auswärtige Amt warnt wegen hoher Infektionszahlen vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Frankreich.
Auch vor Reisen nach Französisch-Guayana, St. Martin, sowie das Überseegebiet Französisch-Polynesien wird gewarnt. Von Reisen in die übrigen französischen Überseegebiete, für die es Einreisebeschränkungen gibt, wird dringend abgeraten.
 

Weitere Informationen für die Grenzregion

 

Weitere Informationen in Sachen Coronavirus und Reiserecht in Europa


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Maskentragepflicht in Baden-Württemberg, in Rheinland-Pfalz und im Saarland

In allen drei Bundesländern gilt Maskentragepflicht. 

Seit 1. Dezember 2020 muss in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland auch an Orten im Freien, an denen mehrere Menschen zusammentreffen, eine Maske getragen werden. Dies betrifft etwa Fußgängerzonen, Einkaufsstraßen, Supermarktparkplätze und allgemein vor Geschäften.

In Baden-Württemberg gilt Maskenpflicht seit Anfang Dezember auch in Arbeits- und Betriebsstätten. Dies gilt auch für Arbeitsstätten unter freiem Himmel, auf dem Gelände eines Betriebes oder einer Baustelle. Bereits seit 19. Oktober gilt Maskenpflicht in Fußgängerzonen, Markplätzen und öffentlichen Einrichtungen sowie öffentlich zugänglichen Bereichen im Freien, soweit die Gefahr besteht, dass der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
Weiterhin besteht in BW Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr, an Bahn- und Bussteigen, in Läden und Einkaufszentren sowie auf allen Großmärkten, Wochenmärkten, Jahrmärkten, die in geschlossenen Räumen stattfinden. Seit dem 30. September müssen Kunden in Gaststätten, Restaurants und Bars eine Maske tragen, wenn sie nicht am Tisch sitzen, also auf dem Gang, auf dem Weg zur Toilette etc. Maskenpflicht gilt zudem in Freizeitparks und Vergnügungsstätten in geschlossenen Räumen und Wartebereichen. Bei Verstoß gegen die Maskenpflicht können Zutritts- und Teilnahmeverbote ausgesprochen werden. Auch bei Fahr-, Boots- oder Flugunterricht sowie bei praktischen Prüfungen muss eine Maske aufgesetzt werden.

Kinder bis zu ihrem 6. Lebensjahr müssen keine Maske tragen. Auch Menschen für die es aus medizinischen oder anderen zwingenden Gründen nicht möglich ist eine Maske zu tragen sind von der Pflicht ausgenommen. Dies muss aber durch eine ärztliche Bescheinigung nachgewiesen werden können. Außerdem muss keine Maske getragen werden, wenn es einen gleichwertigen baulichen Schutz gibt, wenn z. B. Kassierer und Kassiererinnen hinter einer Plexiglasscheibe sitzen.

In Rheinland-Pfalz ist eine Mund-Nasen-Bedeckung überall dort zu tragen, wo Menschen zusammenkommen und der Abstand nicht gewahrt werden kann. Die Maskenpflicht gilt auch in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind. Eine Maske muss zudem an allen Orten mit Publikumsverkehr getragen werde. Dies gilt auch für Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend begegnen.

Die Maskenpflicht gilt z. B.

  • Im Einzelhandel,
  • Im öffentlichen Personennahverkehr und dessen Einrichtungen,
  • In Wartesituationen vor dem Einzelhandel,
  • Im unmittelbaren Umfeld der Einrichtung oder auf Parkplätzen vor den Geschäften,
  • In Kantinen und Mensen (außer am Platz),
  • In allen Arbeits- und Betriebsstätten (außer am Platz), soweit der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.

Im Saarland gilt seit dem 16. Dezember 2020 eine allgemeine Maskenpflicht im öffentlichen Raum, sofern der Abstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. 

Seit dem 14. Dezember 2020 müssen alle Schüler, Lehrkräfte und anderes Personal an Schulen eine Maske tragen. Diese gilt überall dort, wo kein Mindestabstand von 1,5 Meter einhalten werden kann. 

Seit dem 18. Oktober 2020 gilt bei öffentlichen Veranstaltungen im Sitzen an einem festen Platz eine Maskenpflicht. Ansonsten gilt weiterhin Maskenpflicht u. a. in Ladelokalen, auf Wochenmärkten, Messen, in Wartebereichen und im öffentlichen Personennahverkehr.  Auch auf und in Sportstätten muss eine Maske getragen werden, solange der Sport nicht aktiv betrieben wird.
Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Kinder unter 6 Jahren und Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen keine Maske tragen können. 

Weitere Informationen zu Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Saarland, finden Sie in unseren FAQ.

Informationen zum Coronavirus der Landesregierungen in der Grenzregion

 

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